Nepal 2018 - Pakistan - Unterwegs auf dem Karakorum Highway

Pakistan, Teil 1: Unterwegs auf dem Karakorum Highway

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Welcome to Pakistan – die Menschen auf dieser Seite des chinesisch-pakistanischen Grenzzauns scheinen sich wirklich zu freuen, dass wir da sind. Wir schauen in viele strahlende Gesichter, schütteln noch mehr Hände und alle heißen uns überschwenglich willkommen. Kaum zu glauben, dass wir gerade das Land betreten haben, das im Vorfeld unserer Reise für die meisten Diskussionen gesorgt hat.

Ist Pakistan nicht viel zu gefährlich?

Diese Frage kam wirklich in jedem Gespräch, in dem es um unsere Reiseroute ging. Familie, Freunde und alle anderen um unsere Sicherheit besorgten Mitmenschen legten uns dringend ans Herz, doch bitte nicht nach Pakistan zu fahren. Selbst eine meiner besten Freundinnen äußerte Bedenken. Vor allem letzteres gab uns zu denken, denn sie hat nicht nur Verständnis für unsere Art zu reisen, sondern beruflich bedingt auch jede Menge Insiderwissen zur Situation in Pakistan. Da Alternativrouten aber – wie im China-Beitrag schon geschrieben – Mangelware sind, gab es nicht viel zu überlegen. Ob gerne oder nicht, wir müssen durch Pakistan. Und nun stehen wir also hier und unsere gemischten Gefühle werden von freundlichen Menschen einfach weggelacht. Passend dazu kommt die Sonne raus und das schlechte chinesische Wetter ist vergessen. Besser kann das Abenteuer Pakistan gar nicht starten, oder?

 

Unterwegs auf dem legendären Karakorum Highway

Unsere Stimmung ist nach dieser Begrüßung top, aber fahrerisch geht es jetzt erstmal bergab. Schließlich ist der Khunjerab-Pass die höchstgelegene Grenze der Welt – Ralfs Navi zeigt 4.715 Meter. Weil auf dieser Höhe niemand dauerhaft arbeiten möchte, finden Einreise- und Zollformalitäten im 88 km entfernten Sost statt. Die Grenzer hier oben schauen nur kurz in unseren Pass, geben noch den freundlichen Hinweis „drive left“ und schon öffnet sich der Schlagbaum. Wir sind auf dem legendären Karakorum Highway!

Der ist erstaunlich wenig befahren, was unsere ersten Kilometer im ungewohnten Linksverkehr erheblich erleichtert. Die gut ausgebaute Teerstraße ist außerdem ein echtes Motorradparadies. Unzählige Kurven und Kehren inmitten einer beeindruckenden Bergkulisse – wir können uns gar nicht entscheiden, ob wir langsam fahren sollen, um die Aussicht zu genießen, oder lieber zügig, weil es so viel Spaß macht. Irgendwie kriegen wir beides hin und das Grinsen unterm Helm wird immer breiter.


 
Ruckzuck sind wir in Sost. Die Grenzformalitäten gehen schnell und unbürokratisch über die Bühne, wenn auch komplett analog und damit im Vergleich zum hochtechnisierten China sehr vorsintflutlich. Am Zoll treffen wir fast die gesamte China-Gruppe wieder, aber scheinbar sind alle froh, dass die Gruppenphase erstmal vorbei ist. Jeder macht sein Ding – wir auch. Zum ersten Mal brauchen wir unser Carnet, bekommen die Einreisestempel in unsere Pässe und tauschen das restliche chinesische Geld in pakistanische Rupien. Damit sind wir nun offiziell in Pakistan angekommen und es geht weiter durch die grandiose Bergwelt. Anderthalb Stunden bleiben uns noch, bis es dunkel wird. Vielleicht kommen wir ja noch bis Hunza, dort soll es Geldautomaten und SIM-Karten geben.

 

Aber wo genau ist eigentlich Hunza?

Hunza heißt der Fluss, an dem wir die ganze Zeit entlang fahren, und danach ist logischerweise auch das gesamte Tal benannt. Den immer wieder genannten Hauptort Hunza finden wir aber auf keiner Karte. In Google Maps ist Hunza einfach ein Punkt im Nichts irgendwo zwischen Karimabad, Aliabad und Ganish. Wir fahren also weiter nach Süden, vorbei am türkisfarbenen Attabad Lake, diversen Gletschern und den markanten Passu Cones, den Felsen, die wie Eistüten aussehen.


 
Der erste größere Ort ist tatsächlich Aliabad. Dort finden wir sowohl einen Geldautomaten als auch diverse Mobilfunkanbieter, die allerdings schon geschlossen haben bzw. gerade schließen.  Am nächsten Tag erfahren wir, dass die meisten Leute eigentlich Aliabad meinen, wenn sie „Hunza“ sagen. Weil die Hotels an der Straße mich nicht sonderlich ansprechen, fahren wir wieder ein Stück zurück nach Karimabad, wo uns einer der Mobilfunkmenschen ein Hotel empfohlen hat.

 

In Pakistan (und Indien) wird Sauberkeit anders definiert…

Hier treffen wir erstmals auf das spezielle Sauberkeitsverständnis, das in Pakistan und Indien an der Tagesordnung ist. Denn das Zimmer an sich ist schön, aber – obwohl das Hotel erst vier Wochen alt ist – ziemlich dreckig. Die angebotene Säuberungsaktion des Angestellten besteht darin, den Dreck breit zu wischen und die von uns reklamierten Reste früherer Bewohner (unter anderem gut sichtbare Zigarettenkippen) einfach in eine andere Ecke zu fegen. Auf unsere Anmerkung hin, dass der Dreck zwar jetzt woanders, aber immer noch da ist, kommt die Aussage: Nein, jetzt ist es sauber, ich habe doch gerade gewischt. Wir deuten schweigend auf die Kippen, er ignoriert sie und wiederholt erstaunt und mit bestechender Logik: Nein, ich habe geputzt, also ist es sauber. Diese Ansicht begegnet uns in den folgenden Wochen immer wieder, sowohl in Pakistan als auch in Indien.

Immerhin haben die Betten richtige Matratzen, wenn auch mit fleckigen Laken bezogen. Als Bettdecke dient eine einfache Wolldecke, die ganz sicher nicht nach jedem Gast gewaschen wird. Die aus Südeuropa bekannten zusätzlichen weißen Laken suchen wir vergebens. Aber wir haben ja unsere Hüttenschlafsäcke dabei, sind zu fertig für weitere Diskussionen und die Jungs wissen sogar einen Pizzaservice. Also essen und ab ins Bett, der Tag war lang genug.

Falls ihr euch jetzt wundert: Ich hätte auch nie gedacht, dass ich mal über so ausführlich über Sauberkeit schreiben würde, denn bisher musste ich insgeheim immer lächeln, wenn Menschen ihren Urlaubsort danach bewertet haben, wie sauber es dort ist. Klar ist auch, dass wir in diesem Teil der Welt nicht mit europäischen Hygienemaßstäben messen dürfen, aber es erstaunt uns dennoch, dass viele Menschen hier den offensichtlichen Dreck einfach nicht sehen und ganz selbstverständlich damit leben. Ein Hotellier in Indien erklärt uns später sogar, warum seine Hotelzimmer so dreckig sind: „Ich kann doch nicht nach jedem Gast die Bettwäsche wechseln, dann müssten die Zimmer 10.000 Rupien (ca. 120 Euro) kosten und das zahlt mir hier keiner“. Wir finden zwar, das Sauberkeit auch für weniger Geld machbar sein müsste, aber sei’s drum.

 

Mountain Story – eine Biker-Oase in Aliabad

Weil wir uns einig sind, dass sich dieses Hotel nicht für ein paar Tage relaxen und Erkältung auskurieren eignet, befrage ich am nächsten Morgen das Internet – und finde in weitem Umkreis nur sehr teure und/oder in Sachen Sauberkeit schlecht bewertete Unterkünfte. In einem Motorradreisebericht kommt mir dann das Mountain Story in Aliabad unter. Das ist zwar laut Booking auch weit außerhalb unseres Budgets, aber der Chef ist Motorradfahrer, also schreib ich ihn mal auf Facebook an. Ruckzuck kommt die begeisterte Antwort, dass er sich sehr auf uns freut und es für Biker natürlich einen fetten Rabatt gibt.  Das hört sich doch gut an, nehmen wir. Also zurück nach Aliabad.

In Sachen SIM-Card besuchen wir erstmal das gestern Abend geschlossene SCom-Office. SCom ist der einzige Anbieter, der in Nordpakistan 4G hat, alle anderen können nur 2G. Dafür gilt die SIM nur in Gilgit-Baltistan, für den Süden brauchen wir irgendwann eine neue. Aber wir sind ja noch ne Weile hier, also passt das. Kaum im Laden, kommen Axel und Suse um die Ecke mit dem gleichen Ansinnen. Die haben die Nacht an einem See in der Nähe gezeltet und wissen noch nicht, was sie danach machen sollen. Wir schon, daher lenken wir die Mopeds den irre steilen Berg hoch Richtung Mountain Story.

Dort werden wir von Atif und Asma herzlich begrüßt und sind sofort angetan. Alles ist sauber, einladend und mit Liebe gestaltet. Die zehn Zimmer sind einzelne kleine „Betonjurten“ mit eigenem Bad, die den Hang runter gebaut sind.


 
Unser Zimmer ist leider ganz unten und so haben wir für die nächsten Tage mehrmals täglich ein kostenloses Sportprogramm. Es sind nämlich ganz schön viele Stufen von unserem Domizil bis hoch zum Haupthaus. Aber es lohnt sich, dort gibt es leckeres Essen, jede Menge Bücher, Spiele, Wi-Fi und einen super Ausblick auf die umliegende Bergwelt. Der perfekte Platz zum relaxen und gesund werden. Asma legt uns außerdem Tomoro-Tee ans Herz, der aus regionalen Kräutern gemacht und für die nächsten Tage unser Lieblingsgetränk wird.

 

Ein bisschen die Gegend erkunden: Ausflug zum Hopar-Gletscher

Nach zwei Tagen Ruhe fühlen wir uns wesentlich besser, können uns aber noch nicht so recht aufraffen, unsere Oase zu verlassen. Zeit für einen kurzen Ausflug. Atif empfiehlt den Bualtar-Gletscher in Hopar, nur ein Tal weiter. Der Weg ist eine 35 km lange Sackgasse, die am Gletscher endet. Er führt zuerst an einem Fluss entlang, dann in sandigen Kehren den Berg hoch. Wir genießen es, wieder auf dem Motorrad zu sitzen und saugen die grandiose Landschaft förmlich in uns auf.

Am Gletscher gibt es zwei Viewpoints, einer ist fast direkt am Parkplatz und bietet schon richtig tolle Ausblicke. Ralf wandert noch zum weiter entfernten Aussichtspunkt, ich bewache die Klamotten und erfreue mich an den zahlreichen Selfiewünschen von Locals und pakistanischen Touristen. Auf dem Rückweg müssen wir etwas Gas geben, die Sonne ist schon weg. Mit dem letzten Tageslicht stehen die Mopeds wieder auf dem Parkplatz und wir genießen unseren letzten Abend im Mountain Story.

 

Weiter geht’s auf dem Karakorum Highway

Weil die Strecke von Hunza nach Skardu an einem Tag nicht zu schaffen ist, zuckeln wir gemütlich über den Karakorum Highway Richtung Gilgit. Das sind nur knappe 100 Kilometer und die kurvenreiche Straße lässt ebenso wenig Langeweile aufkommen wie die ständig wechselnde Aussicht auf den 7000er Rakaposhi und seine etwas niedrigeren „Kollegen“. Dank Fahrtwind ist es trotz fast 30 Grad Außentemperatur angenehm zu fahren. Wir sind wieder auf der alten Seidenstraße unterwegs und am Wegesrand gibt es sogar „Kultur“. Unter anderem können wir die Stelle bestaunen, wo vor 55 Millionen Jahren die indische und die eurasische Kontinentalplatte aufeinanderkrachten und neue Berge formten. Spannend!

 

Gilgit – die Stadt ohne Frauen

Es ist immer noch ziemlich heiß, als wir nachmittags in Gilgit ankommen. Vom ersten Augenblick an fühlt sich die Stadt irgendwie komisch an, aber weiterfahren macht wenig Sinn. Also Hotel suchen, raus aus den Mopedklamotten und erstmal was essen. Danach starten wir eine Erkundungstour zu Fuß und mir wird schlagartig klar, was hier so seltsam ist. Es ist keine einzige Frau zu sehen, nicht mal verschleiert. Überall auf der Straße und in den Läden nur Männer – und die starren mich allesamt an, manche sogar recht feindselig. Ich fühle mich zum ersten Mal in Pakistan unwohl und selbst Ralf spürt die Blicke, die zu sagen scheinen „du bist hier nicht willkommen“. Auch wenn Pakistan ein islamisches Land ist, so krass wie hier habe ich nirgends zu spüren bekommen, dass ich als westliche Frau nicht ins Bild passe.


 
Wir gehen trotzdem weiter, aber Gilgit hat gar nicht so viel zu bieten. Deswegen kehren wir bald um und beschließen den Abend mit kalten Getränken und an der Straße gekauften Nüssen im Garten des Hotels. Dort sitzen zwar auch wieder nur Männer in kleinen Gruppen zusammen, aber die glotzen nur kurz und dann haben wir unsere Ruhe.

 

Der lange Weg nach Skardu

Von Gilgit aus folgen wir erstmal wieder für knappe 30 km dem Karakorum Highway, bevor es links abgeht nach Skardu, der Hauptstadt von Baltistan. Die 170 km lange Strecke führt durchs Indus-Tal und ist in großen Teilen Baustelle. Fast alle aus unserer China-Gruppe sind da schon durch und den Erzählungen nach muss der Zustand mehr als übel sein. Fahrzeiten von 10 Stunden sind normal, zumal man immer wieder warten muss, wenn gerade Teile des Felsens gesprengt werden, um die Straße breiter zu machen. Wir erfreuen uns erstmal an der tollen Landschaft: schroffe Felsen, rechts unten der Indus, ab und an mal ein bisschen Grün.


 
Außerdem habe ich viel Gelegenheit, meinem neuen Hobby nachzugehen und LKWs zu fotografieren. Die schrillbunt angemalten Pakistani-Trucks begeistern mich seit Tagen, keiner ist wie der andere und auf dem engen Single Track müssen wir häufig anhalten, um einen oder mehrere Trucks vorbei zu lassen.


 
Die Straße selbst ist teils gar nicht so schlecht, teilweise aber auch ziemlich anstrengend. Vor allem die Baustellenstücke kosten Nerven, denn die sind nicht einfach sandig, sondern irgendwie alles, nur nicht schön zu fahren. Lockerer Schotter, riesige Steine, tiefer Sand, ab und an ein bisschen Schlamm, genau die Dinge, die wir so gar nicht mögen. Dafür sind die Wartezeiten für uns sehr human. Motorräder werden meist durchgewunken, nur einmal müssen wir ein paar Minuten warten. Interessant ist auch, dass der Straßenbau in Pakistan noch viel Handarbeit ist, auch wenn es natürlich Bagger und anderes Baustellengerät gibt.

 

Nichts geht mehr am Flaschenhals „Holzbrücke“ 

Richtig nervig wird es erst kurz vor Skardu. Dort führt eine klapprige Holzbrücke über den Indus und die ist so altersschwach, dass immer nur ein Auto durchfahren darf. Polizei und Militär regeln den Verkehr auf beiden Seiten gibt es lange Staus. Die neue Brücke ist zwar schon im Bau, aber das dauert wohl noch ne Weile, so dass der gesamte Verkehr nach wie vor über die alte Holzbrücke muss.

Wir sind mittlerweile seit acht Stunden unterwegs und möchten einfach nur noch ankommen. Daher drängeln wir uns zusammen mit den Einheimischen auf ihren kleinen Mopeds ganz nach vorne Richtung Brücke. Dort angekommen, werden wir sofort durchgewunken. Aber auch auf der anderen Seite kommen wir nicht weiter, weil einfach kein Platz ist und der Gegenverkehr ebenfalls über die Brücke will. Nichts geht mehr, auch wenn die Polizisten alles versuchen, um ein bisschen Ordnung ins Chaos zu bringen.

Ein paar Kilometer später müssen wir wieder warten, diesmal sogar fast eine halbe Stunde und aus völlig unersichtlichen Gründen. Das Militär hat die Strecke gesperrt, Punkt. Wir vertreiben uns die Zeit damit, die einheimischen Mopedfahrer zu beobachten, die auch nicht glücklicher über die Wartezeit sind als wir.

 

Das hat uns gerade noch gefehlt: ein Date mit der Militärpolizei

Endlich geht es weiter und Skardu ist schon in Sicht, als wir nochmal angehalten werden – diesmal an einem Militärpolizei-Checkpoint. Wir zeigen wie gewünscht unsere Pässe und die Karte, die wir bei der Einreise ausgefüllt haben. Der Chef des Postens stellt fest, dass Skardu nicht auf der Karte steht und will uns die Weiterfahrt verbieten, auch wenn es für Skardu keinerlei Einschränkungen oder Permitpflichten gibt.

Es ist fast dunkel, ich bin fix und fertig und habe keinerlei Lust auf solche Spielchen. Während Ralf sich in sein Schicksal fügt und abwartet, was die Jungs beschließen, geige ich ihnen gehörig meine Meinung. Das Ende vom Lied: Der Chef will nur mit uns Tee trinken. Vorher nimmt er uns das Versprechen ab, morgen beim District Commander in Skardu vorzusprechen, um unser „Permit“ (die selbst ausgefüllte Karte)  um die drei Buchstaben SKU ergänzen zu lassen. Er darf das angeblich nicht. Ich bin immer noch sauer, aber am Tee kommen wir nicht vorbei. Insgesamt dauert die ganze Aktion fast eine Stunde und es ist schon dunkel, als wir die letzten zehn Kilometer unter die Räder nehmen.

 

Endlich angekommen im Skardu Guesthouse

Im Stockdunkeln die von den anderen aus der China-Gruppe empfohlene Unterkunft zu finden, ist ziemlich aussichtslos. Wir fragen also einen Polizisten, der recht verloren an einer Verkehrsinsel steht, um den um diese Uhrzeit kaum mehr vorhandenen Verkehr zu regeln. Der Beamte kennt zwar das Skardu Guesthouse nicht, aber wir haben zum Glück die Adresse auf dem Handy. Er ruft sogar für uns dort an und schickt uns dann ein Stück weiter auf der Hauptstraße. Am Abbieger werden wir zum Glück abgeholt, alleine hätten wir die Sackgasse niemals gefunden.

Das Guesthouse ist einfach und für pakistanische Verhältnisse sogar recht sauber. Wir buchen zwei Tage, freuen uns, noch etwas Leckeres zu Essen zu bekommen und fallen satt und erleichtert ins Bett. Diverse Muezzine verkünden zwar noch mehr laut als schön ihre Heilsbotschaften, aber das interessiert uns nicht mehr. Morgen ist auch noch ein Tag – inshallah!

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