30 Tage, 8000 km, unzählige Kurven und jede Menge Spaß – Teil 3: Nordspanien

 – erschienen in Wheelies, Heft 2/2009 –

Genau drei Wochen sind Ralf und ich unterwegs, als wir von der kleinen Fähre rollen, die uns über den Rio Minho von Portugal nach Galicien gebracht hat. Die nordwestlichste der 17 autonomen Regionen Spaniens begrüßt uns mit bestem Wetter und einer spektakulären Küstenstraße, die direkt an der Steilküste entlang führt. Die Streckenführung ist ebenso ein Genuss wie die genialen Ausblicke aufs Meer. Während im äußersten Südwesten noch eher ursprüngliche Natur überwiegt, finden sich ab Baiona tolle Sandstrände und damit auch massenhaft Touristen nebst der entsprechenden Infrastruktur.

In Pontevedra und Sanxenxo gibt es unzählige Hotels, trotzdem dauert die Zimmersuche an diesem Abend fast drei Stunden. Wir erweitern unseren mageren spanischen Wortschatz schnell um ein neues Wort: completo – ausgebucht. Gleiches Spiel bei den Campingplätzen. Gegen 22.00h endlich ein Lichtblick: Das Hotel ist zwar wieder mal voll, aber der Typ hat wohl Mitleid und ruft wen an, der wieder wen kennt und der lotst uns zu einer eher tristen Bettenburg. Das Zimmer ist hässlich, klein und teuer, aber wenigstens sauber – und wählerisch sind wir heute garantiert nicht mehr. In einem niedlichen Restaurant ein paar Häuser weiter warten zudem tolle Fischgerichte und guter spanischer Wein auf unsere knurrenden Mägen. Nachdem der Kellner weit nach Mitternacht noch eine Auswahl Grappa aufs Haus ausschenkt, finden wir unsere Unterkunft gar nicht mehr sooo schlimm.

Unterwegs auf dem Jakobsweg

Nach dem schlechtesten Frühstück unseres Lebens – billigste Massenabfertigung pur, sogar der Kaffee ist eine Art braun gefärbtes Wasser – nehmen wir Kurs auf Santiago de Compostela. Als Zielort des Jakobswegs schon seit dem Mittelalter einer der bedeutendsten Wallfahrtsorte der christlichen Welt, erfährt die Hauptstadt von Galicien seit den achtziger Jahren einen regelrechten Boom. Wir Deutschen stehen dabei direkt nach den Spaniern auf Platz 2 der Besucherstatistik. Pilgern auf dem Jakobsweg ist „in“ in unserem Land. Nicht umsonst hält sich Hape Kerkelings Buch „Ich bin dann mal weg“ seit seinem Erscheinen 2006 hartnäckig in den Bestsellerlisten. Echte Pilger sind aber nur diejenigen, die die letzten 100 km bis Santiago zu Fuß, zu Pferd, mit dem Rollstuhl oder dem Fahrrad zurückgelegt haben. Unsere Mopeds zählen in keine dieser Kategorien. Somit scheiden wir aus und reihen uns in die Schar der einfachen Touristen ein.

Nach den gestrigen Erfahrungen fangen wir sofort mit der Unterkunftssuche an. Diesmal gibt es zwar genügend Zimmer, aber die bezahlbaren Hotels und Pensionen sind auf Pilger zu Fuß eingestellt und haben keinen Abstellplatz für die Mopeds. Auf dem Gehweg parkende Fahrzeuge werden in Santiago gnadenlos abgeschleppt und ewig weit weg auf einem öffentlichen Parkplatz möchten wir die BMWs auch nicht stehen lassen. Also erstmal Mittagessen in der Altstadt, die ein wenig an Carcasonne erinnert und trotz der vielen Menschen eine heitere und gelöste Stimmung verbreitet. Ob Pilger oder Tourist, fast alle tragen das typische Souvenir: Stöcke jeglicher Form und Größe, verziert mit einer Jakobsmuschel und einem Kürbis. Die Muschel ist schon seit dem 11. Jahrhundert das Zeichen der Pilger, der Kürbis erinnert an die im Mittelalter verwendete Trinkflasche, ohne die sich früher niemand auf die heiße und staubige Tour machte. Die heutigen Jakobswegwanderer kombinieren die traditionellen Stöcke mit moderner Outdoor-Ausrüstung.

Stunden später finden wir endlich eine Pension mit Tiefgarage. Die ist zwar abenteuerlich in den Fels gehauen mit entsprechend steiler und holpriger Einfahrt, aber hier stehen unsere Mopeds sicher und das ist das Wichtigste. Frisch geduscht starten wir kurze Zeit später zur Erkundung der Altstadt. Die Kathedrale mit den Gebeinen des heiligen Jakobus ist leider schon geschlossen. Der fast menschenleere Vorplatz wird nun zur Bühne für etwa zehn Männer in historischer Tracht. Die Jungs singen und spielen dabei Gitarre – und das überraschend gut: Bald wippen über 100 Zuhörer zu den Takten von Guantanamera, El Condor Pasa und ähnlich bekannten Songs. Nach diesem Gratis-Konzert gönnen wir uns in einer der vielen Bars ein paar Tapas, die hier Raciones heißen, und bummeln durch die verwinkelten Gässchen der Altstadt zurück.

Am nächsten Morgen hat die Kathedrale offen, aber man könnte meinen, es gäbe dort Freibier: Vor den Türen warten jede Menge Menschen – der Einlass findet nur noch in Etappen statt. Ich möchte nicht wissen, wie viele sich schon in der Kathedrale drängeln. Der gestern Abend noch so ruhige Platz gleicht einem Bienenstock, von allen Seiten strömen noch mehr Leute herbei. Unzählige mobile Souvenirverkäufer bieten ihre Stöcke, Muscheln und Kürbisse an. Meine Frage, ob es einen besonderen Anlass für diese Menschenmassen gibt, verneint einer der Verkäufer. Das sei im Sommer völlig normal. Von deutschen Pilgern erfahren wir, dass der eigentliche Jakobsweg ebenfalls im wahrsten Sinne des Wortes überlaufen sei, was wir bei jährlichen Pilgerzahlen von über 100.000 Leuten sofort glauben. Ruhiger und auch schöner sei der Camino del Norte, ebenfalls ein anerkannter Weg nach Santiago.

Da wir keine Lust haben, den halben Tag vor der Kathedrale zu warten, lenken wir die Mopeds gen Norden, umfahren die Städte A Coruña und Ferrol und finden uns bald auf eben jenem Camino del Norte wieder, der an der Küste entlang führt und mit seinen vielen Kurven und Hügeln landschaftliches Highlight und tolle Motorradstrecke in einem ist. So werden wir unverhofft doch noch zu Pilgern – zwar mit unerlaubten Fahrzeugen in die falsche Richtung unterwegs, aber zumindest mal auf dem richtigen Weg. Zu Fuß stelle ich mir das allerdings weniger lustig vor, denn die uns entgegenkommenden Pilger laufen einfach an der Straße entlang, Fußwege gibt es kaum. Dafür entschädigen die Ausblicke aufs Meer und die idyllischen kleinen Dörfer entlang der spanischen Nordküste.

Irland? Allgäu? Nein, Asturien

Zum Übernachten haben uns Wanderer die Orte Tapia de Casariego oder Luarca empfohlen. Ersterer ist total niedlich, aber unser altes Problem holt uns wieder ein: keine Zimmer frei. Also Luarca, wo wir gegen 21.00 Uhr einen schönen Campingplatz etwas außerhalb finden, sehr idyllisch direkt an der Steilküste gelegen und mit einer tollen Zeltwiese unter Bäumen.

Am nächsten Tag bummeln wir gemütlich über kleine und kleinste Sträßchen, immer mit Blick aufs Meer. Eigentlich suchen wir eine bestimmte Straße höher in die Berge, aber wohin wir auch fahren, wir landen jedes Mal in einer Sackgasse. Also genießen wir die Landschaft, die so gar nicht der landläufigen Vorstellung von Spanien entspricht: Die vorherrschenden Farben sind himmelblau, meerblau und alle Schattierungen von Grün.

Schaut man ins Landesinnere, fühlt man sich unwillkürlich ins Allgäu versetzt: saftig grüne Hügel mit verstreuten Bauernhöfen und weidenden Kühen, dahinter die Ausläufer der Sierra Cantabrica, des größten Gebirgszugs in der Region. Der Blick zur anderen Seite zeigt eine unheimlich grüne Steilküste, die an Irland oder Schottland erinnert. Dazu passt auch das Wetter: knapp über 20 Grad, Sonnenschein und ein paar Wolken.

Auf dem Rückweg nach Luarca entdeckt Ralf abends besagte Straße doch noch. Also abbiegen und 50 Kilometer lang einfach nur Spaß haben. Gerne hätten wir in einem der kleinen Bergdörfer zu Abend gegessen, aber es ist mittlerweile fast neun Uhr abends und auf ca. 800m Höhe schon empfindlich kühl, also kehren wir um. In dieser Richtung faszinieren die genialen Kurven genauso, außerdem wird es mit jedem verlorenen Höhenmeter wieder wärmer. Viel schneller als erwartet taucht das Ortsschild von Luarca auf.

Im Restaurant wissen wir auch ohne Speisekarte sofort, was wir essen wollen: Am Nachbartisch teilen sich drei Jungs eine verlockend riechende Tomatensuppe mit weißen Bohnen, Fleisch und verschiedenen Würsten drin. Die „Fabada Asturiana“ sei nicht irgendein Eintopf, sondern das asturische Nationalgericht, klärt uns die Kellnerin auf und stellt kurze Zeit später auch bei uns eine dampfende Terrine auf den Tisch. So oder so, die Suppe ist klasse.

Mein Plastikbomber, ein Spielplatz…

Am nächsten Morgen sind auf dem Camino del Norte viel mehr Wanderer als vorgestern und sogar ein paar einheimische Motorradfahrer unterwegs, für uns ein völlig ungewohnter Anblick. Beim Cabo Vidio, einer windigen Landzuge mit einem kleinen Leuchtturm, genießen wir noch mal den Ausblick auf die asturische Steilküste, bevor bis Ribadesella wieder Kurven jeglicher Couleur unter die Räder kommen. Viel zu schnell ist es wieder Zeit, eine Unterkunft zu suchen. Aber ausnahmslos bei allen Campingplätzen – und davon gibt es hier viele – hängen schon draußen große „completo“-Schilder. Zimmer? Ebenso Fehlanzeige.

Mein Plastikbomber löst das Unterkunftsproblem auf höchst unkonventionelle Weise: Er springt einfach nicht an. Das Display zeigt kryptische Infos, die nicht in der Bedienungsanleitung stehen. Ratlos versuchen wir dies und das und eine halbe Stunde später läuft er tatsächlich wieder. Die Freude ist jedoch von kurzer Dauer, wir kommen nur bis in die Pampa hinter dem nächsten Dorf. Mittlerweile tippen wir auf Batterie und versuchen Starthilfe mit Ralfs Basic, ein Kabel haben wir ja zum Glück dabei. Aber die Basic-Batterie ist wohl zu schwach.

Rettung naht in Form von zwei zahnlosen Opas, die hilfsbereit ihren alten Datsun anbieten. Das klappt einwandfrei, aber gerade mal 500 Meter weiter ist wieder Schicht im Schacht. Seufzend schiebe ich die GS den halben Kilometer bis ins nächste Dorf. Niembro besteht nur aus ein paar Häusern und einer Bar, wo wir nach einem Zimmer fragen, aber natürlich completo. Also irgendwo zelten? Wir blicken in ratlose Gesichter, die Frage hat hier wohl noch niemand gestellt. Am Ende bauen wir unser Zelt im Stockdunkeln auf dem kleinen Spielplatz des Ortes auf, argwöhnisch beäugt von einem englischen Ehepaar, das sein Wohnmobil ganz in der Nähe geparkt hat.

… und diverse Werkstätten

Am nächsten Morgen fahre ich mit Ralfs Basic ins Nachbardorf Posada; laut den Opas von gestern gibt es dort einen Motorradladen. Ich finde eine Art Garagentor mit Gas Gas-, und Sherco-Aufklebern, aber ohne Firmenbezeichnung. Eine Nachbarin bestätigt, dass es sich um den Taller Bernard handelt, der aber erst um zehn Uhr aufmacht. Also erstmal zurück. Ralf sitzt inzwischen mit einem Kaffee in der Hand bei den nun sehr freundlichen Engländern. Wir bauen die Plastikbomber-Batterie aus, denn ich nehme sie gleich mit nach Posada. Inzwischen ist der Laden offen. Laden ist fast zuviel gesagt, es handelt sich um eine winzige Werkstatt, die vornehmlich kleine Trialmaschinen verkauft und repariert. Eine betagte Suzuki Katana ist das einzige Moped über 250 Kubik.

Der Mechaniker erklärt die Batterie nach kurzem Test für mausetot und guckt in einem alten Schränkchen, ob er eine neue hat. Mir rutscht das Herz in die Hose, denn da stehen ganze vier Batterien. Ich sehe mich schon die knapp 80 km bis Santander fahren, aber – oh Wunder – eine davon sieht tatsächlich exakt so aus wie meine. Das Noname-Teil aus Fernost hat natürlich ganz andere Werte, aber da es von den Abmessungen her passt, ist es gekauft. Als der Mechaniker hört, dass meine alte Batterie gerade mal sechs Wochen alt ist, drängt er mich, sie wieder mitzunehmen, so einen Murks müsse ich doch reklamieren. Er wickelt sie so liebevoll in ein paar alte Helmsäcke, dass ich brav gehorche. Bei der Menge Gepäck, die wir mittlerweile mit uns rumschleppen, kommt es darauf wohl auch nicht mehr an.

Mit der neuen Batterie springt der Plastikbomber sofort an. Unsere Siebensachen sind schnell gepackt, die Engländer drücken uns die Daumen und wir heizen auf dem allerschnellsten Weg nach Santander – der dortige BMW-Händler schließt samstags um 13.00 Uhr und wir wollen sicherheitshalber noch mal checken lassen, ob die Batterie wirklich der alleinige Übeltäter für die Zicken der GS war. Um 13.07 Uhr sind wir dort – und stehen vor verschlossener Tür. Unser anfänglicher Ärger verfliegt, als uns der einzige noch anwesende Mitarbeiter informiert, dass die Werkstatt sowieso nur von Montag bis Freitags besetzt ist.

Auf der Suche nach einem Campingplatz am Meer kommen wir nach Santillana del Mar, das als Rothenburg ob der Tauber Spaniens gilt und genau so gut besucht ist. Reisebusladungen voller Touristen teilen sich die Gassen mit Jakobsweg-Pilgern, denn das historische Städtchen ist auch eine Station auf dem Camino del Norte. Wir sichern uns einen der drei letzten freien Zeltplätze auf dem Campingplatz am Ortsausgang und essen erstmal ein Sandwich in der Cafeteria  – quasi unser Frühstück, heute morgen hatten wir ja keine Zeit dazu, weil wir so überhastet nach Santander aufgebrochen sind. Mittlerweile ist das Wetter umgeschlagen, zuerst gewittert es, später regnet’s richtig. Wir kriechen früh in unsere Schlafsäcke und lassen uns vom Regen in den Schlaf trommeln.

Am Sonntag macht uns das unverändert schlechte Wetter auch einen Strich durch unsere geplante Tour in die Picos de Europa. Man sieht die Berge gar nicht vor lauter schwarzen Wolken. Also planen wir um und laufen zu Fuß ins Dorf. Santillana ist mit seinen engen kopfsteingepflasterten Gassen und den mittelalterlichen Häusern zum Bummeln wie geschaffen, zudem völlig autofrei. Mittags weicht das Regenwetter einer noch ekligeren schwülwarmen Luft, die mich völlig fertig macht. Wir wandern trotzdem zur Altamira-Höhle zwei Kilometer weiter, deren berühmte Höhlenmalereien sogar im Deutschen Museum in München ausgestellt sind. Wir haben Pech: Sie hat schon geschlossen. Inzwischen ist der Himmel wieder total schwarz und es weht ein eisiger Wind. Wir kommen gerade noch rechtzeitig auf dem Campingplatz an, bevor der Sturm losbricht.

Am nächsten Morgen der zweite Besuch bei BMW Santander und der nächste Tiefschlag: Der einzige Motorradmechaniker hat diese Woche Urlaub. Die netten Jungs geben uns aber eine Wegbeschreibung zu BMW Bilbao, wo wir kurz vor 13.00 Uhr ankommen. Die Mechaniker sind schon in der Mittagspause und der junge Typ an der Reparaturannahme erklärt, er habe frühestens nächste Woche einen Termin für uns. Hallo? Heute ist erst Montag! Er lässt sich auf keine Diskussion ein und fährt das Rolltor runter, kaum dass wir richtig draußen sind. Das andere Rolltor am Eingang ist auch schon zu, also sind wir quasi auf der betonierten Zufahrt gefangen. Na Klasse! Nun bleibt uns gar nix mehr anderes übrig, als die zwei Stunden zu warten. Wir packen unsere Hocker aus und essen erstmal was. Als das Rolltor wieder aufgeht, versuchen wir mit Unterstützung eines anderen Kunden, an einen Mechaniker ranzukommen. Es geht uns ja nur um einen kurzen Check. Vergeblich! Der pampige Typ von vorhin will lediglich den Bordcomputer der GS resetten, was für uns wenig Sinn macht. Also vertrauen wir darauf, dass wirklich nur die Batterie kaputt war und ziehen verärgert von dannen. An diesem Abend fahren wir noch bis Jaca, eine nette kleine Stadt östlich von Pamplona am Südrand der Pyrenäen.

Wieder in den Pyrenäen

Da wir durch die ganze Autobahnheizerei einen Tag gewonnen haben und ganz in der Nähe von Ainsa sind, wo wir ja auf dem Hinweg übernachtet haben (siehe Pyrenäen-Bericht in der November-Ausgabe oder hier), machen wir anderntags einen zweiten Versuch, den Ordesa-Nationalpark mit seinen berühmten Dreitausendern zu durchfahren. Und diesmal passt alles: Bilderbuchwetter, klare Sicht und eine atemberaubende Kulisse. Wir freuen uns total, diesen Schlenker noch mal gemacht zu haben. Besonders die Straße von Escalona nach Sarvisé lohnt sich: Im Sommer nur in diese Richtung befahrbar, schlängelt sie sich durch eine wildromantische Schlucht. Schade, dass wir keine Zeit mehr haben, denn hier hätte man klasse wandern können. Beim nächsten Mal vielleicht… Heute erfreuen wir uns der Landschaft vom Moped aus, fahren weiter nach Norden und sind bald schon wieder in Frankreich.

Vor uns liegen noch zwei stressige Tage quer durch die Grande Nation, bevor wir daheim diesen megagenialen Ausnahmeurlaub Revue passieren lassen können. Jede Gegend, in der wir waren, hat ihre eigenen Reize und ich glaube, es sind gerade die Gegensätze, die diese Tour so unvergesslich gemacht haben. Und in unserer ganz persönlichen BMW-Pannenstatistik gewinnt ganz eindeutig die alte Zweiventiltechnik: Ralfs Basic hatte auf den rund 8.000 Kilometern keinen einzigen Ausfall, lediglich das Rücklichtbirnchen mussten wir einmal ersetzen.

Wenn du wissen möchtest, wie der Originalartikel im Wheelies aussah, dann gehts hier zum PDF: Reisebericht Nordspanien in Wheelies, Heft 2/2009

 

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