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Am Ende wird alles gut: der nasse Trip durch den Westen der Mongolei

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Wir verlassen Tosontsengel mit gemischten Gefühlen. Einerseits sind wir froh, diese unangenehme Stadt hinter uns zu lassen, andererseits hat es die ganze Nacht geregnet. Überall stehen riesige Wasserpfützen, die nächste Teerstraße ist rund 400 km entfernt und die Wettervorhersage für den Westen der Mongolei verspricht noch mehr Schlamm und Matsch. Genau das, was wir in den nächsten Tagen so gar nicht gebrauchen können, aber hilft ja nix, also los.

Zwei Schnecken im Dschungel der Fahrspuren

Außerhalb der Stadt sorgt die Landschaft sofort wieder für bessere Laune, auch wenn wir erstmal kaum einen Blick für die sanft geschwungenen Hügel übrig haben. Volle Konzentration auf die Piste ist angesagt. Wasserlöcher aller Größen und Tiefen, matschige Stellen, Waschbrett – gar nicht so einfach, da den besten Weg zu finden. Zumal es statt einer einzigen Straße immer zig Fahrspuren gibt, die sich im weiteren Verlauf gerne noch verzweigen, so dass wir oft den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen. Unsere Papierkarte ist keine große Hilfe, daher sind wir froh, jeder ein Navi am Lenker zu haben. Das kennt zwar auch nur eine Straße statt vieler Spuren, aber solange der Navipfeil in der Nähe davon bleibt, ist alles gut.

Wo es geht, vermeiden wir die schlammigen, ausgefahrenen Spuren und fahren einfach auf der Wiese. Aber auch die hat ihre Tücken: unsichtbare Löcher, unter Gras versteckte Rillen und ähnliche Hindernisse. Am anderen Ende des Tals sehen wir immer wieder Teile der Baustelle, die bis 2020 eine Teerstraße sein will – und manchmal wünsche zumindest ich mir ganz heimlich, sie wäre schon fertig. Aber pssst, nicht weitersagen. Eine Stunde später halten wir kurz an, weil wir vor lauter Konzentrieren sogar das Trinken vergessen haben: gerade mal 15 Kilometer geschafft – immerhin ohne unerwünschten Bodenkontakt. Wow, wenn das so weiter geht, brauchen wir Tage bis zum Khyargas Nuur, dem großen See im Westen der Mongolei, den wir als erstes Ziel angepeilt haben.

 

Kamele, Franzosen und tolle Ausblicke

Im Laufe des Tages werden wir langsam sicherer und können das Durchschnittstempo auf sensationelle 30 km/h steigern. Viel wichtiger ist aber, dass wir uns wieder trauen, nach rechts und links zu schauen. Gerade rechtzeitig, um unsere ersten Kamele in freier Wildbahn zu bewundern. Sie schauen uns neugierig an und eins posiert sogar für meine Kamera wie ein echtes Model. Definitiv ein Highlight, auch wenn die Armen irgendwie gerupft aussehen, so mitten im Fellwechsel.

Am Telmen Nuur (Nuur ist mongolisch für See, und davon gibt es hier viele) kreuzt die Piste wieder ein Stück Straßenbaustelle. Wir genießen noch die Aussicht auf den See, als über die unfertige, grob geschotterte Trasse zwei Fahrzeuge heranbrausen, die sich bei näherem Hinsehen als Gespanne entpuppen. Zwei Franzosen auf dem Weg nach Ulaanbaatar. Sie möchten heute bis Tosontsengel kommen und werden fast panisch, als sie hören, dass sie noch gut 65 Kilometer vor sich haben. Ein bissel Smalltalk, dann sind sie schon wieder weg.

Wir lassen uns mehr Zeit, umrunden den Telmen Nuur nördlich und bauen unser Zelt kurz vor Numrug auf einen Hügel auf – einsam, unsichtbar von der Straße, aber mit Ausblick in alle Richtungen. Ein toller Platz, der wegen der Nähe zum Dorf sogar mit einem unschlagbaren Feature aufwarten kann: Wir haben Netz, zwar nur Edge, aber besser geht es hier in der Pampa eh nicht.

 

Im Westen der Mongolei ist das Wetter zickig

Am nächsten Morgen besucht uns erst die Sonne und dann ein neugieriger Mongole, der mit dem Moped eine kleine Herde Pferde den Berg hoch treibt. Nach dem üblichen „wohin/woher“ ist er zufrieden und folgt seinen Pferden. Angespornt vom strahlend blauen Himmel packen wir voll motiviert unsere Siebensachen und decken uns in Numrug mit Wasser, Brot und abgepackten Choco Pies ein – Obst und Gemüse gibt es in dem kleinen Ort leider nicht.


Weil es gestern nur wenig geregnet hat, ist die Piste trockener und wir kommen besser voran. Einzig Ralf ist ein wenig unglücklich, weil sein Navi den Dienst verweigert. Es zeigt zwar keinen Fehler, kann aber auch keine Route mehr berechnen. Zum Glück sagt meins zuverlässig, wo wir gerade sind und vor allem, wo wir hin müssen.

Leider ist das Strahlewetter nur von kurzer Dauer. Gegen Mittag wird der Himmel wieder rabenschwarz und wie üblich gibt es weit und breit keinen Platz zum Unterstellen. Aber wir sind ja Glückskinder: Mit den ersten fetten Regentropfen kommen wir an ein verlassenes Haus, dessen Schafstall gerade groß genug ist für unsere beiden Mopeds. Der Geruch ist zwar nichts für empfindliche Nasen, aber wir überstehen den kurzen, heftigen Wolkenbruch halbwegs trocken.

nepal2018 mongolei schafstall

Unser temporärer Unterschlupf riecht ziemlich streng, hält aber trocken.

Der Rest des Nachmittags bleibt unbeständig, grau und regnerisch. Am Airag Nuur schauen wir noch den riesigen, einsam in der Landschaft stehenden Deerstone an, dann nehmen wir Kurs auf Songino, seit Numrug das erste Dorf auf unserer Strecke. Wir müssen tanken und überlegen in Anbetracht des Wetters ernsthaft, uns eine feste Unterkunft zu suchen. An der Hauptstraße gibt es aber keine und wir finden auch keinen Menschen, den wir danach fragen könnten. Der Tankwart versteht nix und so fahren wir weiter – eine Entscheidung, die wir zwei Täler weiter bereuen.

 

Ein Gewitter kommt selten allein

Wir stehen mitten in der Ebene, von allen Seiten kommen schwarze Wolken und weit und breit ist kein guter Zeltplatz in Sicht. Als das Donnergrollen fast über uns ist, geben wir klein bei und bauen unser Zelt auf, bevor es zu spät ist. So weit entfernt von der Straße wie möglich, aber für meinen Geschmack immer noch viel zu sehr auf dem Präsentierteller. Kaum sind die letzten Häringe im Boden, ist unsere Schonfrist rum. Wir werfen alles ins Zelt, krabbeln hinterher und sind froh, im Trockenen zu sitzen, während draußen die Welt untergeht. Die nächsten anderthalb Stunden malen wir uns in den schrillsten Farben aus, was alles passieren kann, wenn man bei Gewitter auf einer baumlosen Fläche direkt neben zwei Eisenhaufen zeltet. Ein echt mulmiges Gefühl.

Als das Unwetter langsam nach Norden abziehen, kommt kurzzeitig nochmal die Sonne raus. Es ist zwar eiskalt, aber wir können draußen kochen und von unseren Stühlen aus die natürliche Lightshow am Himmel genießen. Dass die Gefahr überstanden ist, ist aber ein Trugschluss, denn hinter uns macht sich schon die nächste Front bereit, über uns hereinzubrechen. Also in Windeseile wieder alles zusammenpacken und ab ins Zelt. Die Nacht wird unruhig, immer wieder wecken uns Blitz und Donner.

 

Ein schlechter Start in den neuen Tag

Am nächsten Morgen wachen wir totmüde auf. Das Gewitter ist weg, der Regen leider nicht. Zeltabbauen im Nassen mag glaub ich niemand, aber wir wollen hier weg. Dass die Mopeds im aufgeweichten Boden nicht mehr sicher stehen, wird uns erst klar, als ich mich leicht an meine Basic lehne und damit in einer Kettenreaktion gleich beide Mopeds umschmeiße. Ralf ist sauer, weil sein armes Moped völlig unschuldig kopfüber auf der nassen Wiese liegt. Ich bin sauer, weil er sauer ist, schließlich habe ich das ja nicht mit Absicht gemacht. Zu allem Überfluss wird der Regen wieder stärker. Unsere Stimmung ist echt am Nullpunkt, als wir uns in die Regenkombis quälen.

Die Piste ist ein einziges Schlammloch – dagegen waren die letzten beiden Tage das reinste Vergnügen. Wir rutschen und schliddern völlig unmotiviert durch den Matsch und haben echt zu kämpfen, um die Mopeds in der Waage zu halten. Das gelingt uns zwar, aber bei den Straßenverhältnissen schaffen wir heute ganz sicher keine 150 Kilometer. Müssen wir aber, denn unsere Vorräte neigen sich dem Ende zu und erst am Khyargas Nuur gibt es wieder die Möglichkeit, Wasser und Brot zu kaufen.

 

Erdwall-Surfen schlägt Schlammschlacht

Als wir zum ersten Mal an diesem Tag auf die Straßenbaustelle treffen, trauen wir unseren Augen kaum: feinster, plattgewalzter Schotter, wohl die letzte Schicht vor dem Teeren. Die Versuchung ist trotz Verbotsschild groß, aber leider haben die Straßenbauer vorgesorgt und alle paar hundert Meter Erdwälle über die ganze Straßenbreite aufgeschichtet, um ein vorzeitiges Befahren zu verhindern. Wir sind verzweifelt genug, es trotzdem zu versuchen. Langsamer als auf der Piste kommen wir sicherlich nicht voran und zwischen den Erdwällen lockt der schöne, glatte Schotter.

Erstaunlicherweise klappt das Erdwall-Surfen richtig gut, auch wenn ich mit meiner durch den Ölwannen-Distanzring etwas knapperen Bodenfreiheit viel öfter oben aufsetze als Ralf. Zweimal muss er mich anschieben, weil ich es alleine nicht schaffe, die vollbeladene Basic wieder nach vorne zu wippen. Ein paar Mal müssen wir größere Steine wegräumen, um die Wälle befahrbar zu machen, aber alles in allem kommen wir schneller und besser voran als auf der matschigen Piste nebenan.

nepal 2018 mongolei erdwälle

Das ist der allerletzte Erdwall am Anfang der Teerstraße – schon ziemlich zusammengefahren und daher easy. Die anderen waren eher so wie die Ränder von diesem hier, aber schlecht gelaunt und im Regen haben wir natürlich nicht daran gedacht, Fotos zu machen.

Das Stimmungsbarometer steigt mit jedem bezwungenen Hindernis und irgendwann haben wir sogar Spaß an der Sache. Die Sonne scheinbar auch, denn sie setzt sich gegen den Regen durch. Als dann auch noch viel früher als erwartet die Erdwälle aufhören und wir die fertige, frisch geteerte Straße vor uns haben, ist unser Glück perfekt. Nun ist es ein Kinderspiel, den See und damit das Dorf Naranbulag zu erreichen.

 

Wüste und Teer – Entspannung pur

Die 120 Kilometer durch die karge Wüstenlandschaft sind schnell abgespult, aber im Dorf herrscht eine seltsame Stimmung. Die wenigen Leute auf der Straße wirken verschlossen, fast feindselig. Als wir vor dem kleinen Lädchen halten, kommen direkt ein paar nervige Besoffene auf uns zu. Wir decken uns schnell mit dem Nötigsten ein und suchen das Weite.

Richtung Ulaangom – da wollen wir eigentlich hin – ist wieder alles schwarz. Wir fahren trotzdem ein Stück, drehen aber wieder um,  als wir im Regen stehen. Zeltplätze sind in der platten Wüste wieder mal Mangelware, also zurück. Zwischen Naranbulag und dem See schlagen wir unser Zelt schließlich im Sand zwischen ein paar Hügeln auf. Und der Regen kommt dort tatsächlich erst an, als wir schon satt und müde in unseren Schlafsäcken liegen.

 
Am nächsten Tag sind es nur knappe 100 km bis Ulaangom – dank Teerstraße erreichen wir die Stadt schon um die Mittagszeit. Von hier wollen wir auf der landschaftlich wohl sehr abwechslungsreichen Nordroute nach Ölgii fahren, vorbei an den beiden Seen Uureg Nuur und Achit Nuur. Das sind nochmal rund 220 km unbefestigte Wege. Weil die Berge aber schon wieder richtig düster ausschauen, werfen wir kurzerhand den Anker und suchen uns ein Hotel in Ulaangom. Wir haben echt genug von Regen, Matsch und Schlamm.

 

Ralfs Geburtstagstour

Der nächste Tag, Ralfs Geburtstag, startet mit Sonnenschein und einem guten Frühstück im Hotel. Für unterwegs haben wir im Laden gegenüber Proviant gekauft und so verlassen wir Ulaangom ausgeschlafen, satt und gut gelaunt bei herrlichstem Wetter – selbst über den Bergen ist kaum ein Wölkchen zu sehen. Nach 30 Kilometern biegen wir von der Teerstraße auf eine schöne, leichte Naturstraße ab.

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Mongolischer Umzugslaster direkt am Abbieger von der Teerstraße – so ein Ger ist schnell von A nach B transportiert.

Die 70 Kilometer zum Uureg Nuur sind wunderschön und total abwechslungsreich. Alles trocken, die paar wenigen Schlammlöcher lassen sich leicht umfahren. Eine willkommene Abwechslung und für Ralf ein tolles Geburtstagsgeschenk. Erst geht es durch eine rosarote Felslandschaft bergauf, dann queren wir einige mongoleitypische grüne Täler mit Gers und Weidevieh. Neu ist der Blick auf die schneebedeckten Berge des mongolischen Altai im Norden. Schließlich wird es steiniger und der Weg führt uns durch trockene Flussbetten und auf netten Erdstraßen Richtung Westen. Kurz vor dem See knickt der Weg nach Südwesten in ein engeres Tal ab. Erst geht es runter, dann wieder stetig bergauf. Wir können uns kaum sattsehen an der herrlichen Landschaft und machen viele Fotostopps. Am höchsten Punkt angekommen, können wir weit in das Tal hineinblicken, in das wir nun runterfahren. Der Weg ist einfach nur klasse und bedient nochmal alle Klischees. Jurtendörfer, Weidevieh, Reiter und ganz viel Landschaft.

 
Umso überraschender kommt am Ende des Tals der Übergang zur Wüste. Erst durchqueren wir ein kleines Dorf, das im Gegensatz zur überwältigenden Landschaft davor dreckig und zerfallen wirkt. Danach gibt es erstmal nur noch Steine und ganz viel Sand. Am Achit Nuur wollten wir eigentlich campen, aber sobald wir das Visier aufmachen, kommt die Invasion der Blutsauger. Also weiter. Es sind nur noch 70 km bis Ölgii und wir haben im Kopf, dass die letzten 40 km eine gut zu fahrende „Rennstrecke“ sein sollen.

 
Um Punkt neun erreichen wir diese Straße und die Enttäuschung ist groß. Statt des erhofften Teers grober Schotter mit Waschbrett-Abschnitten entlang des Flusses, der uns bis Ölgii begleitet. Hier wird die Mückenplage noch schlimmer, Zelten ist also keine Option. Resigniert fahren wir in die einbrechende Dunkelheit. Um halb zwölf kommen wir schließlich hungrig, eingestaubt und völlig erledigt im Blue Wolf Ger-Camp an. Zu Ehren von Ralfs Geburtstag gibt es die letzten heimatlichen Genüsse: schwäbische Dosenwurst mit Brot, dazu leckeren Rotwein vom Weingut Zaiß. Weit nach Mitternacht fallen wir fast komatös in unsere Betten.

 

Reisegeschichten und Kässpätzle à la Mongolia

Am nächsten Tag ist Chillen mit den anderen Reisenden angesagt. Endlich mal wieder Leute treffen und Reisegeschichten austauschen. Nadine und Fridolin z.B. sind seit anderthalb Jahren mit dem Campervan unterwegs. Sie kommen gerade daher, wo wir hin wollen und haben vor kurzem ein Care-Paket aus der Heimat bekommen mit echtem Schwarzwälder Schinken. Ich kann Spätzle machen und habe auch die Ausrüstung dafür. Noch kurz im Laden die nötigen Zutaten beschaffen und dann kann das Projekt „Kässpätzle à la Mongolia“ starten. Wir kriegen es tatsächlich auch mit einheimischen Zutaten hin, den Geschmack der Heimat in die mongolische Wüste zu bringen. Nadine, Fridolin, Ralf und ich schwelgen im Glück, die anderen Reisenden probieren interessiert. Ein sehr schöner letzter Abend und würdiger Abschluss unserer Zeit in der Mongolei.

 

Zum Schluss noch ein kurzes Fazit

Ich habe dieses Land sehr genossen. Habe genau die schier endlose Weite gefunden, die ich mir vorgestellt habe, wilde Tiere hautnah beobachten und auch ein wenig ins Alltagsleben der Menschen eintauchen können. Auf dem Land wird der Horizont kaum mal durch Zäune begrenzt, was ich sehr mag. Für Offroad-Liebhaber ist die Mongolei noch ein echtes Paradies, zumal man auch richtig Offroad fahren kann, nicht nur einfach unbefestigte Straßen. Aber auch für Gelegenheits-Offroader wie Ralf und mich waren die Strecken machbar, wobei ich den vielen Regen im Westen der Mongolei nicht unbedingt gebraucht hätte. Stolz macht mich, dass wir fast tausend unbefestigte Kilometer mit einem einzigen Umfaller pro Nase bewältigt haben.

Das einzige wirkliche Manko ist das Essen: Das Hauptnahrungsmittel ist ganz klar Fleisch, am liebsten ohne Beilagen. Ein Bekannter sagte mal, in der Mongolei schmecke alles nach altem Hammel und so unrecht hat er damit nicht. Die dort angebotene Fleischqualität fällt bei uns fast schon in die Kategorie Schlachtabfälle. Außerhalb der großen Städte gibt es kaum Gemüse, Käse oder andere frische Produkte. Die Dorfläden verkaufen in erster Linie abgepackte Süßigkeiten, viel Alkohol und Konserven. Brot und Wasser gibt es fast überall.

 

Möchtest du mehr lesen?

Hier geht es zu den anderen Teilen unserer Mongoleireise:
Abenteuer Mongolei – Teil 1: Der Norden, Naadaam und Ulaanbaatar
Abenteuer Mongolei – Teil 2: Nord? Süd? Ab durch die Mitte!
Weiter geht’s durch die Mongolei – des Abenteuers 3. Teil

10 Kommentare

  1. Ich liege gerade in der Toscana bei 29 Grad im Ligestuhl, satt und zufrieden durch Pizza und Pasta, und lese Euren aufregenden Reisebericht. Dieser ist so mitreißend und fesselnd, das ich doch tatsächlich bereue, niemals so tollkühn und mutig gewesen zu sein, eine so abenteuerliche und spannende Reise zu machen, von der man wahrscheinlich für den Rest seines lebens zehren kann. Ich bewundere Euch und Eueren Mut, und freue mich mit Euch, das Ihr etwas so tolles erleben dürft…Chapeau! Ganz liebe Grüße nach …wo auch immer Ihr gerade seid sendet Euch Angela Windolf

    • Hallo Angela,
      dann wünsche ich euch als Erstes mal einen wunderbaren Urlaub – ich nehme an, Dago ist auch mit 😉 Toscana hört sich super an – genießt es und lasst es euch gut gehen. Und dass wir von dieser Reise noch gaaaanz lange zehren werden, da bin ich sicher. Wir haben sooo viel Tolles erlebt – klar, dass es auch weniger tolle Tage gibt. Aber wir haben sie zusammen gemeistert und ich möchte keinen davon missen.
      LG aus Pakistan (übrigens auch ein tolles Land mit superfreundlichen Menschen)
      Birgit 🙂

  2. Hey Birgit + Ralf, das mit dem Regen und Pistefahren hätte ich euch vother sageb können. Bei mir waren 2014 wochenlang Regefahrten angesagt. Die Mongolen sagten damals, es ist dasnasseste Jahr seid langem. Der Berich ist wunderbar. Vieles habe ich wiedererkannt. Macht weiter so und noch eine weiterhin Unfallfreie Reise.

    • Hallo Hartmut,
      danke dir für die guten Wünsche und schön, dass wir dich an deine eigene Reise erinnern konnten 🙂 Im Nachhinein war der Regen gar nicht sooo schlimm, aber hinterher ist man ja immer schlauer…
      LG Birgit und Ralf

  3. Hallo ihr Zwei,
    ich lese immer eifrig eure/deine Berichte und fühle mich, als wäre ich dabei.
    Birgit deine schreibe ist supppper auch die Bilder immer aussagekräftig.
    Ich wünsche euch noch tolle Tage und bleibt gesund.
    LG Romano
    Ps: auch von der Petra

    • Hallo Romano,
      liebe Grüße an euch beide und danke für das Lob 🙂 Liege momentan mit ner fetten Erkältung im Bett und höre den zahlreichen Muezzinen hier in Skardu zu. Die beten schon seit zwei Stunden… Hoffe, morgen geht es mir besser, sonst muss ich mal zum Arzt hier 🙁
      LG Birgit

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  6. Hallo Birgit, hallo Ralf, endlich konnte ich heute mal in Ruhe euren Mongolei Bericht lesen. Bin irgendwie spachlos und freue mich einfach nur mit euch, dass ihr dieses schöne Land bereisen durftet. Die Bilder sprechen Bände und Hut ab, ihr seid echt hart im Nehmen. Wünsche euch weiterhin eine gute und sichere Reise und freue mich schon auf ein Wiedersehen mit euch. Grüßle vom Bodensee

    • Hallo Marion,
      danke für deine guten Wünsche. Wir sind auch noch total begeistert. Vor allem war die Mongolei ein gutes Training für Kyrgyzstan – wenn wir dort nicht zuerst gewesen wären, hätte ich Kyrgyzstan sicher nicht ohne Sturz überstanden. Und hier in Pakistan ist zwar viel geteert, aber die nicht geteerten Straßen sind das Schwierigste, was ich je gefahren bin – vor allem, weil auch immer Wasser, Schlamm, Sand und riesengroße Steine involviert sind, nicht einfach nur Schotter. Ralf flucht täglich wie ein Rohrspatz, weil die Straßen so scheiße sind, selbst die geteerten 😉 Aber das Land ist megageil – mehr irgendwann hier im Blog und ganz sicher an irgendeinem Lagerfeuer 🙂

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