Nepal 2018 - Mongolei Teil 3, Header Ger with rainbow

Weiter geht’s durch die Mongolei – des Abenteuers 3. Teil

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Weiter geht’s durch die Mongolei, und zwar von Tsetserleg nach Tosontsengel. Das sind zwar nur rund 350 km und sogar überwiegend Teerstraße, trotzdem brauchen wir dafür eine ganze Woche. Klingt erstmal komisch, ist aber so. Willkommen zu Teil 3 unseres Abenteuers.

Wandertag in Tsetserleg

Nach der ersten Nacht in Tsetserleg hat sich mein Magen wieder beruhigt. Der arme Ralf dagegen spürt die Folgen der schlechten Khuushuur noch deutlich. Weil westliches Essen und eine saubere Toilette in dieser Situation unschlagbare Argumente sind, verlängern wir vorsichtshalber noch einen Tag im Fairfield. Nachmittags geht es Ralf etwas besser, so dass wir den Radius ums Bad ein wenig erweitern und eine Erkundungstour wagen.

Tsetserleg gilt als eine der schönsten Städte der Mongolei. Wir verwöhnten Europäer legen da zwar etwas andere Maßstäbe an, aber der buddhistische Tempel Galdan Dsuu hat schon was. Er klebt hoch oben am Berghang und wird von einem sieben Meter hohen Buddha bewacht. Allein schon für den tollen Ausblick auf die Stadt lohnt sich der Aufstieg. Faszinierend auch die Heerscharen von Tauben, die sich um den Tempel sammeln.


Am Berg hinter dem Tempel sind alte buddhistische Inschriften eingemeißelt, also steigen wir noch höher. Beim Rumlaufen um einen Ovoo – das sind die hier überall in der Landschaft herumstehenden rituellen Steinhaufen mit blauen Bändern dran – passiert es dann. Ich rutsche ab, knicke um und falle ein kleines Stück die Böschung runter. Aua, das tut höllisch weh. Knie zickt, weil verdreht, am Arm bissel was aufgeschürft, Hose kaputt, so die erste Bilanz. Nach einer Weile kann ich wieder aufstehen und auch alles bewegen, gebrochen ist also zum Glück nix.

Wir vergessen trotzdem die Inschriften und machen uns langsam an den Abstieg. Durch die Bewegung wird aus dem anfänglichen Humpeln wieder eine halbwegs runde Bewegung. So ist auf dem Rückweg zum Fairfield sogar ein kleiner Umweg über den Bazaar drin – sehr interessant, besonders die Abteilung Auto- und Mopedteile.

 

Projekt „durch die Mongolei“ um zwei Tage verschoben

Obwohl ich abends das Bein hochgelegt und gekühlt habe, ist es am nächsten Morgen dick und nahezu unbeweglich. Ralf und die Mädels vom Fairfield sind sich einig: Krankenhaus. Also ab ins Taxi und die zwei Minuten gefahren. Das Röntgen bestätigt, dass nix gebrochen ist – Erleichterung macht sich breit. Der Arzt fragt, ob ich genug Schmerzmittel habe und verordnet ansonsten vier Wochen! Ruhe. Hochlegen, kühlen, Salbe, das Übliche halt. Noch im Taxi beschließen wir, dass erstmal zwei Tage genügen müssen. Dann sehen wir weiter.

Zurück im Fairfield der nächste Tiefschlag: Heute kommt eine Motorradgruppe, die das ganze Hostel gebucht hat. Kein Platz mehr für uns. Weil die Mädels aber sehen, dass ich gerade nicht sehr beweglich bin, bieten sie uns an, für die eine Nacht ein Matratzenlager im Konferenzraum aufzubauen. Morgen bekommen wir dann wieder ein Zimmer. Für Ralf wird eine Matratze auf dem Boden hergerichtet und mein Lager wird mittels zweier Bänke erhöht, weil ich vom Boden wohl nie wieder hoch käme.

Bis 15.00 Uhr darf ich sogar noch im jetzigen Zimmer bleiben. Ralf versorgt mich immer wieder mit Cold Packs und geht zwischendurch sein Moped waschen. Gegen 17.00 Uhr kommt die Motorradgruppe mit Getöse und vereinnahmt gleich das ganze Hostel inklusive Café. Ich finde es immer wieder interessant, wie sehr solche Gruppen die normale Atmosphäre an einem Ort mit ihrer eigenen Dynamik aufmischen.

Umso größer die Überraschung, als mitten im Gewusel ein paar bekannte Gesichter auftauchen: Christian aus der Schweiz sowie unsere Stuttgarter Nachbarn Ruben und Renan müssen nacheinander erfahren, dass auch für sie kein Platz mehr ist im Hostel. Notgedrungen quartieren sie sich im Karaoke-Hotel nebenan ein und wir treffen uns später im Fairfield Café. Ein sehr netter Abend. Weil Ruben heute Geburtstag hat, gehen Renan und er etwas später nach nebenan zum Feiern – Alkohol gibt’s im Fairfield nämlich keinen. Die ältere Generation, bestehend aus Ralf und Christian, bleibt im Fairfield Café und ich gehe mein Bein hochlegen.

 

Es geht weiter – Deerstones im Gewitter

Nach zwei Tagen Ruhe ist das Knie abgeschwollen und ich kann wieder aufs Motorrad steigen, ohne dass es allzu weh tut. Ralfs Magen hat sich auch wieder erholt, wir kennen mittlerweile die Speisekarte im Café auswendig, sind top ausgeschlafen und wollen einfach nur weiter. Gesagt, getan: Gegen Mittag steigen wir auf die Mopeds und lassen uns endlich wieder den Fahrtwind um die Nase wehen. Zuerst noch auf Teer, aber schon bald kommt der Abzweig zu unserer ersten Etappe abseits des Asphalts. Ralf fragt bestimmt dreimal, ob ich mir das wirklich zutraue, aber erstens möchte ich unbedingt die Deerstones sehen und zweitens war das Fahren auf der Straße für’s Knie bisher absolut okay, also ja.

Deerstones sind rund 3000 Jahre alte, meist aufrecht stehende Steinquader mit Zeichnungen und Mustern, oft werden Hirsche und Rehe dargestellt, daher der Name. Rund 40 km von der Teerstraße weg ist eins der größten und bedeutendsten Steinfelder der Mongolei und wir sind total gespannt, zumal schon so viele Reisende uns davon vorgeschwärmt haben.

Die Piste macht uns den Weg erstmal leicht, viel Erde, bissel Gras, wenig Steine, alles in allem sehr einfach zu fahren. Bei der Wasserdurchfahrt muss ich zwar etwas schlucken, aber auch das geht super. Nur das Wetter macht uns Sorgen: Der Himmel zieht sich mehr und mehr zu und verändert seine Farbe von strahlendblau zu tiefschwarz. Nur in Richtung Deerstones ist es noch blau. Ein Zeichen? Wir fahren weiter und schlagen die erste Einladung aus, doch das Gewitter im Ger einer Familie abzuwarten. Vielleicht kommen wir ja noch davon.

Tun wir aber nicht, denn just, als wir bei den Deerstones ankommen, öffnet der Himmel seine Schleusen. Dazu Blitz und Donner und weit und breit nix zum Unterstellen, nur Wiese, Steine und in einiger Entfernung ein paar Gers. Zelt aufbauen dauert zu lange, also packen wir unser Tarp aus, setzen uns auf einen liegenden Deerstone und hoffen, dass die Blitze uns verschonen. Tun sie zum Glück, aber es ist schon ein komisches Gefühl, nur durch so ’ne dünne Plastikplane von den Elementen getrennt zu sein. Zumal wir das Tarp auch noch an allen Ecken festhalten müssen, damit es nicht weggeweht wird, trotz Abspannen dicht überm Boden.

 

Unterschlupf im Ger von Ghjiltat und seiner Familie

Eine dreiviertel Stunde später tobt das Gewitter immer noch und es ist kein Ende in Sicht. Da steht auf einmal ein traditionell gekleideter junger Mann vor uns, zeigt auf eins der Gers ein paar hundert Meter weiter und meint nur „Come“. Wir überlegen nicht lange, packen unser Zeug und fühlen uns zehn Minuten später wie die Tiere im Zoo. Ghjiltat, sein kleiner Bruder, Mama, Papa und noch eine jüngere Verwandte sitzen auf dem Bett auf der einen Seite des Gers, wir bekommen das andere Bett zugewiesen und haben alsbald jeder eine Tasse Milchtee in der Hand. Keiner spricht die Sprache des anderen, Ghjiltats Englisch beschränkt sich auf wenige Worte und es herrscht betretenes Schweigen.

Die Frau des Hauses versorgt uns mit allerhand seltsamen Dingen zum Essen: eine butterartige Pampe, süßlich-säuerliches Zeug, das nach Streusel aussieht, aber nach leicht ranzigem Käse schmeckt, und als Krönung den Fleischteller der Familie. Da liegt allerhand drauf, was für unsere Augen so gar nicht nach Fleisch aussieht. Ghjiltat macht ein paar Mal MÄH, um die Herkunft zu klären. Als wir immer noch zögern, wühlt sein kleiner Bruder auf dem Teller herum und preist Ralf irgendwelche Gedärme als beste Stücke an. Was nun?

Ralf greift beherzt in den Teller und sucht sich das einzige, entfernt an Fleisch erinnernde Stück raus. Ich halte mich an meiner Teeschale fest und lehne dankend ab. Das ist zwar vermutlich nicht höflich, aber allein schon bei dem Gedanken, irgendetwas von diesem Teller zu essen, wird mir schlecht. Im Gegenzug teilen wir eine seit Ulaanbaatar in meinem Tankrucksack schlummernde Tüte Maoam Kracher, etwas anderes haben wir leider nicht anzubieten. Die kommen aber gut an, besonders beim kleinen Bruder.

So interessant es ist, im Ger einer richtigen Familie zu sein, die gar nix mit Tourismus zu tun hat, so erleichtert sind wir auch, als der Regen weniger wird, erst der Papa die Jurte verlässt und dann auch wir anderen aufstehen dürfen. Es ist halt doch schwierig, wenn keiner den anderen versteht.

Aus Höflichkeit haben wir keine Fotos vom Inneren des Gers gemacht, aber draußen erwartet uns der perfekte Regenbogen, also schnappe ich mir die Kamera. Ghjiltat führt derweil die beiden Reitpferde der Familie vor, die Mutter bringt die jüngere Frau mit dem Auto zu einem weiter entfernten Ger. Von dort kommen im Gegenzug zwei Jungs auf dem Motorrad, um mit Ralf und Ghjiltat unsere Motorräder zu begutachten. Ich mache mich zu Fuß auf den Weg, um doch noch ein paar Fotos von den Deerstones zu machen.

Es ist schon fast 18.00 Uhr, als wir aufbrechen. Dort übernachten möchten wir auf gar keinen Fall, allein schon um Ghjiltats Familie nicht in Zugzwang zu bringen, uns aus Höflichkeit weiter mit Sachen verköstigen zu müssen, die wir gar nicht essen wollen. Ralfs Magen regt sich eh schon wieder. Aber das Erlebnis war einzigartig und wir sind dankbar, dass wir diese Erfahrung machen durften.

 

Gestrandet im Nationalpark Khorgo Terkhiin Tsagaan Nuur

Leider ist die vorher so leicht zu fahrende Piste durch den Regen jetzt eher schlüpfrig-schlammig, so dass wir sehr vorsichtig fahren und für die 40 km anderthalb Stunden brauchen. Was auch daran liegt, dass wir erstens Ruben und Renan wieder treffen, die auf dem Weg zu den Deerstones sind. Zum anderen dürfen wir beide Basics je einmal wieder aufheben. Mir rutscht das Hinterrad weg, als ich im Schlamm die Spur wechseln will, Ralf ein paar Meter weiter beim Durchfahren eines Schlammlochs. Sieht beides absolut unspektakulär aus, aber es ist schon zu Fuß echt schwierig, sich in dem Matsch fortzubewegen. Wir sind jedenfalls froh, als wir wieder auf der Teerstraße sind und hoffen, unser Tagesziel, den Tsagaan Nuur („weißer See“) noch zu erreichen.

Deswegen fahren wir an einem Tourist Camp mit Gers und Hütten vorbei, das an einem Canyon 40 km vor dem See liegt. 30 Kilometer weiter wünschen wir uns, wir hätten dort gehalten, denn nun beginnt es richtig zu regnen. Patschnass erreichen wir den See. Das von Christian empfohlene Ger-Camp liegt am Nordufer des Sees, aber wir haben beide keine Lust auf weitere 14 km Schlammschlacht, deswegen halten wir im ersten Ger-Camp an der Südseite – sehr spartanisch, weil eher für mongolische Urlauber ausgelegt, aber für eine Nacht wird es schon gehen.

 

Unser Haus am See

So ein Ger ist überraschend geräumig. Die Mädels, die das Camp betreuen, machen uns Feuer, so dass wir kochen und unsere Sachen trocknen können. In den Jurten nebenan ist Party. Eine große mongolische Familie macht sich ein nettes Wochenende am See und bis spät in die Nacht wird gesungen und gelacht. Wir schlafen trotzdem gut und zufrieden ein.

Am nächsten Morgen der Blick aus der Tür – Fenster gibt es ja in einem Ger nicht: Regen, graue Wolken bis fast auf die Wasseroberfläche, einfach nur usselig. Ralf befragt die Wetter-App, die keine Änderung vorhersagt. Das schlechte Wetter hat sich richtig eingenistet. Nach dem Frühstück sind wir unschlüssig, aber wir haben Zeit genug, also bleiben wir noch einen Tag. Im Gegensatz zum Zelt sind wir immerhin trocken und haben etwas Bewegungsfreiheit. Mein Knie freut sich auch und Ralf hat sich gestern bei dem Umfaller irgendwie das linke Handgelenk lädiert. Auch da ist Ruhe sicherlich nicht schlecht.

Das Verlängern gestaltet sich schwierig, weil die Mädels kaum Englisch können. Ich darf also zum Papa ins Ger und bekomme Bonbons angeboten. Derweil ruft er jemanden an, dem ich auf Englisch erklären kann, dass wir noch eine Nacht bleiben möchten. Schon zum zweiten Mal bin ich nun in einem authentischen Ger und es ist ähnlich wie gestern bei Ghjiltat und seiner Familie. Sogar so einen Fleischteller mit undefinierbarem Inhalt gibt es. Bin ich froh, dass ich stattdessen in die Bonbonschale greifen darf.

Wir bekommen Holz, heißes Wasser für Tee und werden von den Mädels echt umsorgt. Den Ofen lassen wir nach jeder Mahlzeit wieder ausgehen, weil wir erstens nicht so viel Holz verbrauchen möchten und zweitens keine Lust auf Saunatemperaturen haben. So ein kleiner Ofen heizt nämlich das Ger gleich enorm auf. Schließlich kommen die Mädels mit einem Zettel, auf dem sie mühsam auf Englisch aufgeschrieben haben, wie wir heizen sollen, damit der Ofen nicht immer wieder ausgeht. Sie verstehen gar nicht, dass wir das mit Absicht machen. Nebenan bei den mongolischen Urlaubern steht den ganzen Tag ein Topf mit irgendwas auf dem Herd, aber die baden auch bei Regen im See.

 

Und täglich grüßt das Murmeltier…

Sonntagsabends sind wir dann die einzigen Gäste, weil die Mongolen wieder abgereist sind. Am nächsten Morgen der Blick aus der Tür – gleiches Wetter wie gestern. Wir haben noch genug Essen, die Ruhe gestern tat gut, also hängen wir noch nen Tag dran.  In einer Regenpause schaffen wir sogar einen kleinen Spaziergang, sehen aber nicht viel vom See. Bei Sonnenschein wäre das bestimmt ganz anders, denn der Tsaagan Nuur ist aufgrund seiner Schönheit eins der beliebtesten Urlaubsziele der Mongolen.

Am nächsten Morgen gleiches Spiel – Tür auf, Kopf raus, bäh. Allerdings bewegt sich heute die Wetter-App: Ab 11.00 Uhr soll es tatsächlich trocken sein. Da auch unser Getränkebestand fast aufgebraucht ist, ignorieren wir das täglich grüßende Murmeltier. Egal, ob es regnet oder nicht, wir fahren heute weiter. Also packen, Regenklamotten an und wir verlassen unser doch überraschend gemütliches Haus am See Richtung Tosontsengel. In Tariat kaufen wir kurz Brot und Wasser, mehr für uns interessante Lebensmittel gibt es in dem Laden nicht. Weiter geht’s zum Solongot Pass, der nach all dem Regen erdig-schlammig, aber breit und gut zu befahren ist. Nach dem Pass gibt es wieder Asphalt und – Wunder oh Wunder – sogar ein paar Fetzen Blau im grauen Himmel. Kurz vor Tosontsengel reißt die Wolkendecke sogar richtig auf und die Sonne kommt raus.

 

Stop-Over in Tosontsengel

Tosontsengel ist keine schöne Stadt, das ist auf den ersten Blick klar. Alles ist irgendwie schmuddeliger als in Tsetserleg und beim Stopp an einem Minimarket quatscht uns gleich ein Besoffener an. Das Skyline-Hotel, von anderen Travellern als einzige Übernachtungsmöglichkeit der Stadt empfohlen, entpuppt sich als Bruchbude. Die einzige Toilette für alle Zimmer ist kaputt. Die ebenfalls einzige Dusche ist die ekligste, die wir bisher hatten.

Wir überlegen echt, ob wir nicht doch außerhalb zelten, aber das Zimmer selbst ist sauber und ganz okay. Außerdem treffen wir Attila, den wir schon aus dem Oasis kennen. Er ist seit einer Woche dort – herzliches Beileid – weil er auf Teile für sein Motorrad wartet. Dringend Wäsche waschen müssen wir auch, also bleiben wir, zumal die Wirtsleute echt nett sind und sich wirklich bemühen. Wir bekommen sogar eine Garage für die Mopeds. Auch die Toilette geht abends wieder, so dass wir nicht raus auf die Plumpsklos im Hof müssen. Und so ist unsere letzte Station vor dem „wilden und unerschlossenen Westen“ der Mongolei wenigstens ein Teilerfolg.

Hinter Tosontsengel wartet dann das wirkliche Abenteuer – drei Tage ohne Teer und mit minimalster Infrastruktur. Wir freuen uns drauf 🙂

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Hier geht es zu den anderen Teilen unserer Mongoleireise:
Abenteuer Mongolei – Teil 1: Der Norden, Naadaam und Ulaanbaatar
Abenteuer Mongolei – Teil 2: Nord? Süd? Ab durch die Mitte!
Am Ende wird alles gut: der nasse Trip durch den Westen der Mongolei

4 Kommentare

  1. Wirklich cooler Beitrag. Wie machst du das eigentlich mit dem Navigieren beim Reisen? Benutzt du da ein Navigationsgerät oder reicht eine App auf den Smartphone auch aus? Was ist für das Motorrad ab besten?

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